KeePass Portable – Alles dabei, immer und überall

21 02 2009

Mit dem Release von KeePass Portable 1.15 möchte ich dieses grandiose Tool hier kurz vorstellen.

Wer kennt es nicht, 1.000 verschiedene Passwörter für alles und überall, nur wie soll man diese sich merken? Online-Banking, E-Mail-Account, Social Networks etc. – alle Dienste wollen ein Passwort, überall das gleiche will man auch nicht verwenden. Doch wo die Passwörter speichern? Man will ja keine Excel-Datei auf einem USB-Stick mit sich herum tragen, was wäre wenn man diesen verliert…

Die Lösung heißt KeePass Portable. Die USB-Stick-Version des Passwortspeichers KeePass ist nach der Installation 3,4MB groß und passt dementsprechend überall rauf. Zur Verschlüsselung der sensiblen Daten verwendet das Tool einen Container, wahlweise mit AES-256 oder Twofisch verschlüsselt. Die Sicherheit der Passwörter wäre somit gegeben, einzig und allein die Länge und Sicherheit des Master-Passworts sollte vernünftig gewählt werden, doch das liegt in eigener Verantwortung.

KeePass Portable GUIDie GUI gibt sogar schon Strukturen vor, wo man welche Passwörter ablegen kann. Eine nützliche Funktion bietet der TAN-Wizzard, mit dem man die TAN-Nummern zum Bankkonto verwalten kann und somit von jedem PC auf der ganzen Welt Überweisungen tätigen kann, ohne auf seine TAN-Liste angewiesen zu sein.

Am Besten testet das Tool selbst, ist besser als alle Worte von meiner Wenigkeit 🙂





Frohes Weihnachtsfest

24 12 2008

weihnachten
Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Mögen alle Wünsche in Erfüllung gehen und mir bitte nur wie letztes Jahr Alkohol, Geld und Tankgutscheine 😉
Thx Tommy/Tom/Thomas/Abraham für’s Bild!





Weil die Jahreszeiten rasen…

5 12 2008

… wie schon einst der Poet Farin Urlaub schrieb: „Du bist immer in Extase, weil die Jahreszeiten rasen“, so kam ich mir heute morgen vor. Pünktlich zum Nikolaus hat Big-G seinen Reader erneuert und WordPress das Dashboard auf die 2.7er Version umgestellt. Zu viel für einen Freitag – deshalb ab nach Saalbach zum Skifahren 🙂





München, ich komme!

29 11 2008

Unverhofft kommt ja bekanntlich oft. Da bin ich die ersten zwei Novemberwochen noch ins IAL gefahren, um meine SAP-Kenntnisse überhaupt einmal herzustellen, kommt mir ein Vorstellungsgespräch in München dazwischen. Einen Suchmaschinenoptimierer suchen’s, na sowas kann ich ja a bisserl. Hab mich dann an einem trüben Mittwoch aufgemacht in die Landeshauptstadt, im Handgepäck nicht mehr als eine kleine Präsentation, wie ich mir meine Arbeit und meine Ziele in meinem künftigen Job vorstelle. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Technik ging’s dann kurz und schmerzlos über die Bühne. Fast schon zu kurz, so dass ich nicht mal so ein gutes Gefühl nach dem Gespräch hatte. Doch schon donnerstags bekam ich einen Anruf, ich solle doch am Mittwoch anfangen. Was für ein Schock! Jetzt arbeite ich also bei getmobile 🙂

Ach ja, zum Feiern ging’s mit dem Haisl Störnstein Racing Team erstmal auf unseren Hausberg, den Stubaier Gletscher!





Flash Player ohne Administrator-Rechte installieren

6 11 2008

Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich die Zwei-Monats-Beitragssperre aufhebe oder nicht. Nur das Thema erscheint mir als Fan portabler Software wichtig, da ich selbst bis dato nicht darauf gestoßen bin. Via Fabio Varesano bin ich auf eine Möglichkeit gestoßen, den Flash Player auch ohne Installation am System, was bei den meisten Firmen oder öffentlichen Einrichtungen wegen fehlender Administratorrechte nicht möglich sein sollte, in den Firefox zu implementieren.

Basierend auf dem XPI Archiv des Flash Players können die notwendigen Dateien für den Flash Player extrahiert werden und somit ohne notwendigen Administrator-Rechten Seiten mit Flash-Inhalten fehlerfrei angesurft werden.

Hier das Tutorial für FirefoxPortable:

  • XPI Archiv des Flash Players laden und entpacken.
  • Die Dateien flashplayer.xpt und NPSWF32.dll in das Verzeichnis \FirefoxPortable\App\Firefox\plugins\ kopieren.
  • Firefox neu starten und surfen

Nichts ist unmöglich 🙂





Servus die Wadln – Saisoneröffnung am Stubaier Gletscher

3 11 2008

Pünktlich zu meiner Zwei-Monats-Deadline in meinem Zwei-Monats-Blog hab ich frisches Material aus dem Tiroler Hochgebirge mitgebracht.

Wie jedes Jahr zum 1. November ging’s auch heuer wieder mit Hilfe der Stubaier Gletscherbahnen rauf auf 3.250m ins ewige Eis. Gut, vom ewigen Eis ist kaum was übrig, aber es reicht, um bis auf 2.600m zum Gamsgarten runterbrettern zu können. Und es war auch wieder blauer Himmel und dazu noch angenehme Temperaturen um den Gefrierpunkt. Ein wunderschöner Anblick, den ich auch gleich mit meiner Handykamera festhalten musste. Aber schaut selbst:

Hier der Blick vom Schlepper am Daunferner. Strahlend blau, wenig Menschen – einfach traumhalft.

Blick vom Windachferner auf den Kleinen Isidor – 3.200m klein 😉

Alle guten Dinge sind Drei: Das Stubaital mit seinen eingestaubten Gipfeln – macht Lust auf mehr!

Jetzt geht’s aber mit dem Ernst des Lebens weiter, ab morgen lasse ich mich zum Solution Consultant SAP PLM ausbilden, sofern ich in den kommenden 14 Stunden keinen Job finde…





Österreich-Ungarn

7 09 2008

So langsam entwickelt sich mein Blog in ein Zwei-Monats-Blog, aber im Moment komme ich einfach nicht dazu, mein kleines Tagebuch zu pflegen.

Österreich-Ungarn… nein, kein Fußballspiel und auch keine Renaissance ehemaliger Staatsstrukturen, es handelt sich um einen Kurzurlaub mit meinem Bruder, bei dem wir in fünf Tagen 2700km mit unseren kleinen Maschinen zurückgelegt haben. Zu allererst: Ungarn ist flach. So schön Budapest auch ist, als Ziel für eine Motorradreise ist die flache, kurvenarme Landschaft des Donaugebietes recht ungeeignet. Mehr Spaß bringen die Gegenden an der österreichischen Grenze, deren hügelartige Erhebungen das Fahrerherz höher schlagen lassen. Doch bevor wir in diese Regionen aufgebrochen sind, haben wir noch am Meer vorbei geschaut. Am ungarischen Meer, um genau zu sein. Und so flach wie die Donauebenen, so flach ist auch der Plattensee. Aber dennoch hat der Balaton mir eines der schönsten Bilder dieser Reise beschert.

Die weitere Reise führte uns in das wunderschöne Hügelland der Steiermark. Weltberühmt für seine Obstplantagen und Weinanbaugebiete, hat es uns auch wegen der kurvenreichen Straßenführung schwer begeistert. Begeistert hat uns auch das Route 69, welches nicht nur gutes Essen und nette Unterhaltung sondern auch noch die überaus kreative Übernachtungsmöglichkeit in alten Brandy-Fässern bietet. Aber seht selbst.

Die Kneipe kann man gar nicht verfehlen, wenn man in Leutschach gen Westen auf der Bundesstraße 69 fährt.

Von da an ging’s wieder in den Norden, über Ebensee am Traunsee (Danke Tom für die Unterbringung der durchnäßten Brüder!) wieder zurück nach Hause.